Teaching Support Center
> Zum Inhalt

Möchten TU-Connect nutzen?

Wenn Sie sich für TU-Connect interessieren oder das Service nützen wollen, schreiben Sie uns einen Ticket.

TU-Connect Anfrage senden

TU-Connect mobil nutzen?

TU-Connect: Webkonferenz mit Adobe Connect Pro

NEU: Informationsfolder zu TU-Connect (Wintersemester 2016)

NEU: Info folder for TU-Connect in english (Winter term 2016)

NEU: Wenn bei einer Videokonferenz mehrere UserInnen bei einem Rechner sitzen und über das gleiche Mikrofon kommunizieren, empfiehlt sich die Verwendung eines Grenzflächenmikrofons. Das Teaching Support Center stellt bei Bedarf gerne ein Gerät bereit. Anfragen bitte an: support@tuwel.tuwien.ac.at

Das Teaching Support Center (TSC, ehemals E-Learning Zentrum) bietet ab dem Wintersemester 2010/2011 den neuen Service „Videoconferencing für Lehre und Forschung“ für alle MitarbeiterInnen der Technischen Universität Wien an. Mit Hilfe dieser neuen Serviceleistung können Web-Konferenzen veranstaltet werden, um Ideen und Konzepte auszutauschen bzw. in Arbeitsgruppen überzeugend zu präsentieren. Die hierfür verwendete Web-basierte Software ist Adobe Connect Pro, die aufgrund der minimalen Systemanforderungen sowie der hohen Plattformunabhängigkeit zu den am weitesten verbreiteten Softwarelösungen für Live Meetings gehört. Die TeilnehmerInnen benötigen für die Partizipation an den Videokonferenzen lediglich einen Webbrowser sowie einen installierten Adobe Flash Player.

Mögliche Einsatzszenarien an der TU Wien

Für die MitarbeiterInnen der TU Wien ergeben sich höchst nützliche Einsatzszenarien für die Verwendung dieser Serviceleistung. Sowohl für die wissenschaftliche Forschung als auch für die universitäre Lehre sind interessante Verwendungszwecke denkbar, die zu einer Steigerung der Kommunikationsqualität der involvierten Projekte bzw. Lehrveranstaltungen beitragen können.

Videoconferencing in der Forschung

Mit Hilfe der angebotenen Videokonferenzlösung können Projektarbeiten mit örtlich verteilten PartnerInnen in Echtzeit durchgeführt werden. Vernünftige Einsatzszenarien für Videokonferenzen in der Forschung sind einerseits Meetings zum kollaborativen Wissensaustausch über den aktuellen Stand der Projektphase, regelmäßig durchgeführte Teambesprechungen im Sinne periodischer Projektberichte andererseits in der Phase der Ideenfindung sowie Brainstorming im Rahmen von verteilten institutionellen Kooperationen. Überdies können mittels TU-Connect auch praxisorientierte Workshops mit einer begrenzten Anzahl von TeilnehmerInnen an verteilten Standorten durchgeführt werden, um dabei technische sowie personelle Ressourcen einzubinden. Unter der begrenzten Anzahl von TeilnehmerInnen sind in etwa 5-10 Personen empfehlenswert, damit der diskursive Charakter der Veranstaltung erhalten werden kann.

Videoconferencing in der Lehre

Die Nutzung von Videokonferenzen in der Lehre ermöglicht eine Reihe von erweiterten sowie nachhaltigen Lernerfahrungen. An erster Stelle sollte in diesem Zusammenhang die Zuschaltung von fachspezifischen ExpertInnen aus dem In- oder Ausland genannt werden, die die Qualität von Lehrveranstaltungen heben und wissenschaftliche oder praxisorientierte Einsichten in die Themenfelder bieten kann. Dabei sind Gastvorträge von ReferentInnen anderer Universitäten oder VertreterInnen der Wirtschaft möglich. Hierbei dient die Videokonferenzlösung als Präsentationstool, wobei die scheinbar passiven Rezipienten durchaus Fragen an die ExpertInnen stellen können.
Für die universitäre Lehre sind Web-Übertragungen von Lehrveranstaltungen an maximal 100 Studierende sowie Besprechungen zwischen Doktorierenden und ihren BetreuerInnen als weitere didaktische Einsatzszenarien möglich.

 

Features und Funktionen:

Adobe Connect Pro gehört zu den führenden kommerziellen Web-basierten Videokonferenzlösungen und bietet daher eine Vielzahl an nützlichen Kommunikationsfeatures an, die in das Serviceangebot der TU Wien integriert sind.

Praktische Kommunikationstools: Um die Zusammenarbeit in Live Meetings zu verbessern, lassen sich Videokonferenzen mit intuitiv zu bedienenden sowie interaktiven Kollaborationstools wie Chats, Whiteboards sowie Umfragen erweitern.

Flexible Layoutgestaltung: Meeting Räume von TU-Connect sind individuell gestaltbar, indem die integrierten Pods™ beliebig verschiebbar sind. So kann für jede  beliebige Kollaboration eine eigens angepasste Umgebung festgelegt werden. Diese Einstellungen lassen sich speichern und natürlich wiederverwenden.

Aufzeichnung von Meetings: Videokonferenzsitzungen lassen sich mit TU-Connect bequem im Flash Video Format (.flv) mit synchronisierter Audiokomponente aufzeichnen. Eine Integration der Videodateien mit TUWEL kann dank des in TUWEL integrierten FLV Players einfach bewerkstelligt werden. So lassen sich beispielsweise Gastvorträge denkbar einfach in TUWEL Kurse integrieren.

Bildschirmfreigabe: Um Materialien bzw. Ressourcen zu teilen, können Bildschirminhalte für andere KonferenzteilnehmerInnen (auf Fenster-, Anwendungs- bzw. Desktopebene) freigegeben werden. Ein Remote-Zugriff an den jeweils anderen Rechner wird ebenfalls ermöglicht.

Einfache Einladung: Die TeilnehmerInnen haben jederzeit Zugang zu den Meeting-Räumen – ohne Reservierung oder Registrierung. Die Einladung erfolgt grundsätzlich durch Versenden der Links zu den festgelegten Meeting-Räume an die jeweils involvierten Personen.

VoIP Audiokanal: TeilnehmerInnen, die im Besitz eines VoIP-tauglichen Telefons sind, können ebenfalls an der Konferenzsitzung teilnehmen, da die Audiodaten parallel zum Web-Meeting übertragen werden können.

Was wird benötigt:

Für eine reibungslose Konferenzteilnahme sind folgende technische Anforderungen zu erfüllen:

  • PC oder Laptop mit installiertem Webbrowser
  • Adobe Flash Player (ab Version 8)
  • Headset (falls erforderlich)
  • WebCam (falls erforderlich)

Weitere Hardwareanforderungen finden Sie hier.

(Beachten Sie, dass unter Linux (je nach Distribution) nicht die volle Funktionalität gegeben sein kann).